Klassenfahrt Teil 01

Zu Anfang:

Alle Personen, welche in dieser Geschichte Nacktheit, oder sexuelle Erlebnisse in jedweder Form erleben, sind zu diesem Zeitpunkt mindestens 18 Jahre alt. Diese Geschichte ist außerdem frei erfunden. Ähnlichkeit mit real existierenden Personen ist rein zufällig.

Der einfachen Schreibweise wegen, verzichte ich größtenteils auf das Gendern. Wenn ich von Schülern schreibe, meine ich damit alle Menschen, die in diese Personengruppe gehören. Unabhängig ihres biologischen oder auserwählten Geschlechts.

In eigener Sache:

Liebe Leser. Dies ist meine erste Geschichte. Seit vielen Jahren lese ich hier Geschichten und seit langem reift in mir der Wunsch, selbst das Schreiben anzufangen. Wer eine Kurzgeschichte sucht, in der möglichst schnell und sehr detailliert auf „seine Kosten” kommen möchte, sollte jetzt aufhören zu lesen. Mein Bestreben ist es, eine langsame, gefühlvolle Geschichte zu erzählen. In der Hoffnung, dass sie so gut wird, dass man anfängt sich in die Personen reinzuversetzen und mit Ihnen mitfiebert, leidet, sich freut und aufregt. Und nun hoffe ich, dass euch diese Geschichte gefällt.

Kapitel 1 – Sonntag

„Habt ihr Beiden wirklich alles gepackt? Julia, deine Spange! Vergiss deine Zahnspange nicht! Und Ben! Hast du einen neuen Inhalator eingepackt? Nicht, dass der mitten drin Leer wird!”

„Jaaaa Mama. Haben wir.” Sagten die Zwillinge in einem gespielt genervten Tonfall wie aus einem Munde. Die Nervosität ihrer Mutter belustigte die beiden.

Julia und Ben Schneider sind zweieiige Zwillinge. Julia ist ganze zweieinhalb Minuten älter als ihr „kleiner” Bruder und ließ auch keine Gelegenheit aus, diese Tatsache ihm und dem Rest der escort bayan fındıkzade Welt ständig kundzutun. Beide gehen in die zwölfte Klasse des hiesigen Gymnasiums und haben ein inniges, man kann sagen, sehr freundschaftliches Verhältnis. Natürlich gibt es mal Streit. Von Lappalien bis zu größeren Meinungsverschiedenheiten und wochenlanges angiften ist alles dabei. Aber so ist das ja in jeder Familie und jeder Freundschaft.

Ben ist etwa 1.90m groß, hat mittellanges dunkles, sehr dichtes Haar, welches er sich stets nach hinten gelte und ist für seine 18 Jahre recht muskulös. Was wohl der Tatsache geschuldet ist, dass er leidenschaftlich gerne schwamm. Alles in allem eine attraktive Person. Nur das Selbstvertrauen. Das ist eine Baustelle, an der er vergeblich seit Jahren arbeitete. Ben ist recht sensibel. Nicht weinerlich, oder nahe am Wasser gebaut. Mitnichten. Allerdings nimmt er vieles sehr persönlich und zeigt seine Gefühle auch sehr offen, was ihn in der Schule nicht unbedingt zum begehrtesten Jungen in seiner Umgebung machte.

Julia ist 1.63m groß, hat lange, hellblonde Haare welche ihr locker über den Rücken flossen. Sie ist schlank und auch sehr trainiert. Seit ihrer frühen Kindheit ist in der Leichtathletikgruppe des Sportvereins ihres Wohnortes. Ihre Figur ist eher als androgyn, oder zierlich, denn als „weiblich” zu definieren. Kurven, wie ein ausladendes Becken oder eine große Oberweite hat sie nicht. Hin und wieder wünscht sie sich etwas mehr Busen. Auch wenn sie sich der Vorteile ihrer A-Körbchens, welche der Schwerkraft trotzten, durchaus im Klaren ist. Auch mit ihrem Po, der vielleicht nicht groß, aber durch den Jahrelangen escort taksim Sport muskulös und formvollendet ist, ist sie eigentlich zufrieden. Auch an Selbstvertrauen mangelt es der jungen Frau nicht.

Jetzt mag der geneigte Leser davon ausgehen, dass eine attraktive, vor Selbstvertrauen strotzende junge Frau jedes Wochenende die Clubs der nahegelegenen Stadt unsicher macht. Weit gefehlt! Ihre zweite Leidenschaft ist nämlich das Zocken. Vor zwei Wochen konnte sie endlich ihre heißersehnte PS5 kaufen und spielte jede freie Minute daran. Ihre Freundinnen konnten dem nicht viel abgewinnen und ihr Faible für Shooter traf nur auf wenig Gegenliebe. Umso mehr freute sich Ben, wenn seine Schwester einen Mitspieler brauchte. Er hatte zwar keine eigene Konsole, oder gar einen PC mit genügend Power für die moderneren AAA-Spiele, konnte sich aber auch problemlos für mehrere Stunden in dieser Freizeitbeschäftigung verlieren.

Ich denke das soll nun auch reichen und ihr, liebe Leser, konntet euch schonmal ein erstes Bild der Beiden machen. Also weiter mit der Geschichte:

Leicht brüskiert plusterte sich Doris vor ihren beiden Kindern auf. „Wenn ihr nicht dauernd etwas vergessen würdet, würde ich euch auch nicht so belagern, das wisst ihr genau! Das letzte Mal…” „…mussten wir euch ein riiiiiesiges Care-Paket nachschicken, weil ihr die Hälfte vergessen habt!”, beendete Ben ihren Satz grinsend und traf die Stimmlage ihrer Mutter so gut, dass Julia schnaubend lachte. „Mama”, seufzte sie und wischte sich eine Lachträne aus dem Auge. „Seit zwei Jahren hältst du uns diese Geschichte nun schon vor und…” „Und” schallte es aus der Küche. „Und das werden wir euch escort bayan halkalı noch solange vorhalten bis ihr ausgezogen seid!” Grinsend betrat Bernd das Wohnzimmer. Er versuchte sichtlich bemüht zu seiner Frau zu stehen und natürlich wusste er, dass sie nicht falsch lag mit ihrer Aussage. Dennoch. Amüsant war die Situation schon. Sie war etwas zu nervös, empfand er. Würde dies aber niemals zugeben. Er kannte schließlich seinen kleinen Hitzkopf und wusste genau, wann er einfach seinen Gedanken bei sich behalten sollte um sich nicht selbst die Finger zu verbrennen.

„Mama”, Ben legte seine rechte Hand auf Doris’ Schulter und lächelte sie an. „Du kannst mir glauben, dass ich alles bereits zusammengepackt habe. Mein Koffer liegt komplett fertig in meinem Zimmer. Das Einzige was jetzt noch fehlt, sind meine Zahnputzsachen. Oder möchtest du etwa, dass ich bis morgen Abend meine Zähne nicht mehr putze? Was allerdings Julia angeht,” er grinste seine Schwester frech an, „da kann ich dein Misstrauen voll und ganz verstehen!”

Sie funkelte Ben mit zusammengekniffenen Augen an und streckte ihm die Zunge heraus.

Nun wurde es auch Doris zu bunt. „Schon gut, schon gut. Ich habe es verstanden. Ich bin schon wieder zu fürsorglich. Meine Güte, man könnte meinen, ihr seid wieder Zehn, so wir ihr beiden euch verhaltet. Ich lass euch damit in Ruhe. Aber wehe, ihr ruft an und jammert uns voll, weil ihr eure Schneeanzüge vergessen habt!”

Mama hatte noch nicht ganz den Satz beendet als man förmlich sehen konnte, wie jegliche Farbe aus den Gesichtern der Zwillinge wich, beide sehr plötzlich rumdrucksten und unter dem Gelächter ihres Vaters die Treppe hoch rannten um ihre Koffer nochmal aufs Kleinste zu kontrollieren.

„Diese Beiden…” prustete Bernd. Er bekam Seitenstechen und ließ sich schwer atmend auf den nahen Küchenstuhl nieder. Doris grinste über beide Ohren. Wortlos stimmte sie ihm zu und goss ihrem Mann und sich noch einen Kaffee ein. Das kann ja wieder was werden, dachte sie sich.

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